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Die aktuellen
Ereignisse um Christopf Daum und das Ergebnis der
Haaranalyse von Beethoven lenken erneut das Interesse auf
ein "Diagnoseinstrument", das gerade auch bei
Umwelt- und Allergieerkrankungen zunehmend an Bedeutung
gewinnt.Da bei Allergien und MCS-Erkrankungen nicht nur die Diagnose der Erkrankung wichtig ist und das Erkennen der allergieauslösenden Stoffe, sondern es für die Behandlung und Besserung manchmal unerlässlich ist, die Ursache zu erkennen, bietet hier die Haaranalyse eine gute Unterstützung.
Das Beispiel Beethoven zeigt es. Er litt Zeit seines Lebens an schweren Leibschmerzen und war äußerst launenhaft. Später verlor er noch das Gehör. Das nun veröffentlichte Ergebnis einer Haaranalyse zeigte, dass Beethoven an einer Bleivergiftung litt. Es wurde das Hundertfache des heute als normal bezeichneten Bleigehaltes festgestellt. Seine Beschwerden, die zu seinen Lebzeiten nicht behandelbar waren, erklären sich somit. (Weitere Details dieser Haaranalyse sind nachlesbar unter www.sjsu.edu/depts/beethoven
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