Inhalationsallergien: Filterung der Raumluft effektiv?


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Luftreiniger bei Heuschnupfen - Sinn oder Unsinn?


Jedes Jahr rechtzeitig zum Start der neuen Pollensaison schiessen sie wie Pilze aus dem Boden - Angebote sogenannter Luftreiniger, die mit unterschiedlichster Filtertechnik dem Pollenallergiker Gutes tun sollen

Allein die bei Internetsurfern so beliebte Suchmaschine "google" zeigt zum Suchbegriff mehr als 400.000 Einträge.

Unzweifelhaft ist, das mit so genannten Feinstaubfiltern, die als HEPA-Filter (high efficienty partical air filter) eine Menge Staub und andere feste Partikel, wie Pollen, Pilzsporen und Milbenkot aus der Luft filtern können, die Raumluftbelastung deutlich  reduziert werden kann.

Diese nach Abscheidegraden klassifizierten Spezialfilter finden darum schon seit Jahrzehnten Anwendung überall dort, wo reine Luft von Nöten ist: In der Reinraumtechnik, in Krankenhäusern und insbesondere dort in Operationssälen, in der Computerteileproduktion usw.

Findige Hersteller haben diese Technik deshalb auch für den Hausgebrauch entdeckt. Seit etwa 12 Jahren gibt es sogenannte Raumluftreiniger - tragbare mehr oder weniger kleine Elektrogeräte, die mittels einem Ventilator die durch Staubpartikel und Allergenen verschmutzte Raumluft einsaugen und durch einen HEPA-Filter führen, wo diese dann gründlichst gereinigt wieder in den Raum geblasen wird.

Das dies funktioniert, habe inzwischen viele Tests (z. B. auch des TÜV Nord Raumlufthygiene) bewiesen.

Und doch gibt es bei genauerer Betrachtung deutliche Unterschiede bei HEPA-Luftreinigern, die den Verbraucher gerne verwirren.

Um den Pollenallergikern, die Ihr Leid gerne durch das Aufstellen eines Luftreinigers im Schlafzimmer vermindern möchten, eine Auswahlhilfe zu geben, haben wir Ihnen nachfolgend einige Kriterien zusammen gestellt:


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