- Das Ergebnis
einer wissenschaftlichen Studie der Ärztekammer
Nordrhein, die zwei Jahre lang die
Gesundheitserziehung in zwei Grundschulen
begleitet hat, zeigt, dass moderne pädagogische
Konzepte sowie Aufklärungsarbeit bei den Eltern
die Gesundheit von Schülern positiv beeinflussen
können.
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- "Allein
Bewegungsspiele im Unterricht können sehr viel
bewirken, um den Energiestau von Kindern
abzubauen und Stresssymptomen vorzubeugen",
sagte die Leiterin des Projekts, Sabine Schindler-Marlow,
in Düsseldorf. Von entscheidender Bedeutung ist
jedoch auch die Einbeziehung der Eltern in die
Aufklärungsarbeit.
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- Nach
Beobachtungen des Kinder- und Jugendarztverbandes
sitzen die meisten Kinder viel zu viel. Sie sehen
zu viel fern, bewegen sich zu wenig und ernähren
sich falsch.
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- Zusammen mit
dem steigenden Leistungsdruck führt die
ungesunde Lebensweise bei jedem zehnten
Grundschulkind zu Stresssymptomen wie
Kopfschmerzen und
Schlafstörungen.
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- Jedes dritte
Kind leidet aus den oben erwähnten Gründen an
Gewichtsproblemen. Auch Allergien sind bei
Kindern schon weit verbreitet. In Gesprächen mit
den Ministerien für Gesundheit und Schule soll
nun versucht werden, die neuartigen Konzepte in
den Schulen fest einzuführen.