Evolon Encasings von Aldi, Lidl und co - preiswert und gut?
Inzwischen
haben auch Aldi, Lidl und co. den Markt für Encasings für
sich entdeckt und bieten als Aktionsware Evolon-Encasings an. Wir haben
dies zum Anlass genommen, unseren Artikel zum Thema "
Allergiebettwäsche - milbndicht oder allergendicht. Der kleine aber
feine Unterschied!" um nützlichen Verbraucherinformationen zu ergänzen. ... weiter
Überall Milben!
In den Wintermonaten machen uns die Milben und deren Exkremente
besonder zu schaffen. Hier gehören Hausstaubmilben, Vorratsmilben
und Raubmilben.
Dr. J.-Th-Franz hat sich in der Milbenforschung einen besonderen
Namen gemacht und für Interessierte eine beeidruckende
Bildübersicht zusammen gestellt. ... weiter
Neemölprodukte sind beliebt zur Milbenbekämpfung - doch helfen sie wirklich?
Seit einigen Jahren werden diverse Neemölprodukte angeboten,
meist in Form einer Sprühlösung, um den Befall von
Hausstaubmilben in Polstern und Decken zu reduzieren und die
Allergenbelastung zu beseitigen. Viele wissen nicht, das
Neemölprodukt nicht gleich Neemölprodukt ist und das die
angepriesene Wirkung deutliche Unterschiede zeigt. Klarheit soll eine
neue Studie bringen, in der die marktbekannten Produkte
diesbezüglich untersucht wurden. ...weiter
Alle Jahre wieder! Schadstoffbelastungen von Spielzeug nach wie vor sehr hoch
Weihnachten steht vor der Tür und die Umsätze der Spielzeugbranche bumen. Um
wettbewerbsfähig zu sein, lassen viele deutsche Markenhersteller
Ihre Produkte im Ausland produzieren, meist in China. Da der
finanzielle Aufwand für qualifizierte
Wareneingangskontrollen gerne eingespart wird, werden auch dieses Jahr
wieder teils stark schadstoffbelastete Spielzeuge in den Handel
gelangen. Aber auch in Deutschland produzierte Produkte können
belastet sein und Holzspielzeug bietet ebenfalls keine Ausnahme.
Stiftung Warentest hat aktuell 50 Produkte getestet und dabei
böses festgestellt. ...weiter
Heisse Sommertage im Juli bringen Astmatiker und Allergiker in
Bedrängnis - doch ausgiebiges Lüften birgt auch Nachteile
Drückend ist die Luft in den Räumen. Hohe Luftfeuchtigkeit
und Lufttemperaturen, die in der Nacht kaum gemildert werden, belasten
uns alle. Lediglich in den frühen Morgenstunden kann man durch
ausgiebiges Lüften eine leichte Absenkung der Temperaturen
erreichen und suaerstoffreiche Luft in die Räume bringen.
Aber: Untersuchungen zeigen, das die in die Räume
gelangte Aussenluft stark partikelbelastet ist. Welche Auswirkungen
dies hat und was man dagegen tun kann, zeigen diese Praxistests. ...weiter
Umweltbundesamt misst
erhöhte Feinstaubwerte
Die
Feinstaubwerte auf den höchsten
Messstationen des
Umweltbundesamtes nehmen deutlich zu. Mit großer
Wahrscheinlichkeit geht der
Anstieg auf die Aschewolke des isländischen Vulkans
Eyjafjallajökull zurück.
Asthmatikern
und anderen Menschen mit Erkrankungen der Atemwege rät das
UBA generell, die verschriebenen Medikamente
regelmäßig
einzunehmen und die
Bedarfsmedikation bei sich zu tragen.
...
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Spezifische Immuntherapie bei Wespen- oder Bienengift-Allergie sinnvoll
Mindestens 2 Dutzend Menschen
sterben
jährlich an einem allergischen Schock, ausgelöst
durch einen Bienenstich oder Wespenstich.
Dabei liegt die Erfolgsquote einer über 3 bis 5 Jahre
angelegten Spezifischen Immuntherapie (SIT) bei gut 80 %.
Laut LMU München reduziert SIT das Risiko einer
Allgemeinreaktion bei einer Wespengiftallergie bei erneutem Stich auf 0
bis 5 Prozent, bei Bienengiftallergie auf 10 bis 20 Prozent. Bei den
meisten Patienten genüge eine Erhaltungstherapie alle vier bis
sechs Wochen über drei bis fünf Jahre, und zwar in
einer Dosierung von 100 μg des Insektengifts.
Lieber auf
Nüsse verzichten in
der Schwangerschaft
Eine
holländische Studie an 4000 schwangeren Frauen ergab, das aus
dem Konsum von Nüssen oder nusshaltigen Produkten
während der Schwangerschaft eine um 50 % höhere Rate
an Asthma leidenden Nachwuchs verbunden ist. Es wird daher empfohlen,
während dieser zeit möglichst hierauf zu verzichten.
Belastung durch
Allergiepflanze Ambrosie nun bundesweit
Keine 2 Jahre sind vergangen,
seit die
ersten Meldungen über Pollenbelastungen durch das Traubenkraut
Ambrosia erschienen. Vereinzelt wurde das Kraut entdeckt, das
ursprünglich aus Nordamerika stammt.
Die Pollen der Ambrosiapflanze können, so die Freie
Universität Berlin, bis zu 100 Kilometer weit fliegen. Allein
eine Pflanze kann bis zu eine Milliarde Pollen ausstoßen.
Bereits zehn Pollenkörner in einem Kubikmeter Luft reichten
aus, um bei Allergikern eine Heuschnupfen-Attacke auszulösen.
Der
EU-Gerichtshof entschied:
Bürger können einen Aktionsplan gegen Feinstaub
verlangen
Feinstaub kann zu Lungenkrebs, Asthma, Allergien und
Herz-Kreislauf-Beschwerden führen. Die EU geht davon aus, dass
in Europa 310.000 Menschen jährlich vorzeitig sterben. In
Deutschland sterben durchschnittlich 75.000 Bürger 10 Jahre zu
früh.
Zur Vorgeschichte dieses Urteils und was Sie selbst für eine
saubere Luft tun können, lesen
Sie mehr.
Peak-Flow verrät die
Schwere eines Anfalls
Asthma-Anfälle, vor allem tödliche Episoden, sind in
Deutschland seit den 1980er Jahren deutlich zurückgegangen.
Dennoch ist im Praxisalltag immer wieder mit solchen Notfällen
zu rechnen. Die Leitlinie der Deutschen Atemwegsliga und der Deutschen
Gesellschaft für Pneumologie bietet praktische Tipps.
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Brennesseltee senkt
Histamingehalt
Ein altes Hausmittel erfreut
sich
angesichts der stetig wachsenden Zahl an Allergikern zunehmender
Beliebtheit: Der Brennesseltee.
Der harntreibende und
entgiftende Tee
beinhaltet auch histaminblockierende Stoffe und trägt so zur
Milderung allergischer Reaktionen bei.
Ein Liter Tee aus frischen oder getrockneten Blättern pro Tag
getrunken, kann so den Konsum von Antihistaminika deutlich senken.
Tipps gegen
Brillen-Ekzem
Ratsam für Allergiker: auf
die
Materialien zu achten
Sehfehler und Nickel-Allergie? Da kann es durch eine Brille leicht zu
Ekzemen kommen. Wer keine Kontaktlinsen möchte, sollte beim
Brillenkauf die Augen offenhalten.
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Freiverkäufliche
Antihistaminika weniger wirkungsvoll
Um lästige und zeitintensive Arztbesuche zu vermeiden, kaufen
Allergiker zur Symptombekämpfung gerne rezeptfreie
Medikamente. Nicht immer helfen diese aber oder sind mit den
altbekannten Nebenwirkungen, wie Ermüdungserscheinungen
verbunden. Hinzu kommt, dass diese freiverkäuflichen
Medikamente aufgrund nicht ausreichend empfundener Wirkung
gerne zu hoch dosiert angewendet werden. Doppelte Tagesdosen sind keine
Seltenheit.
Im Zentrum für Rhinologie und Allergologie in Wiesbaden wurden
diesbezüglich die Daten von über 1200 Patienten
ausgewertet.
Es stellte sich heraus, das verschreibungspflichtige Antihistaminika,
nämlich die der 3. Generation, diese Problematik nicht
zeigten. Allergiker, die daher unzufrieden mit der Wirkung ihres ohne
Rezept erworbenen Medikaments sind, sei daher ein Arztbesuch empfohlen
und die Umstellung auf die besser wirkenden rezeptpflichtigen
Präparate.
Neue Leitlinie zur Therapie
bei Kindern mit Asthma
Mit der PRACTALL-Leitlinie gibt
es jetzt
eine neue speziell für Kinder und Jugendliche mit Asthma
erarbeitete Diagnose- und Therapie-Empfehlung. Danach stehen in der
Initialtherapie inhalative Steroide und
Leukotrien-Rezeptor-Antagonisten gleichberechtigt an erster Stelle.
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Hund
schützt Kinder vor Allergien
Kaum zu glauben! Das Ergebnis
zweier
Studien mit mehr als 3000 Kindern hat ein vermindertes Risiko der
Sensibilisierung an Inhalationsallergien bei den
Kindern ergeben, die einen vierbeinigen Kameraden im Haushalt leben
haben.
Kinder, die mit Hunden
aufwachsen,
leiden deutlich seltener an Heuschnupfen, Hausstaubmilbenallergien usw.
Bei den einjährigen Kindern
ist
das Ergebnis besonders beeindruckend: Die Rate der Sensibilisierungen
war um fast 50% reduziert - bei Kindern bis zum sechsten Lebensjahr
immerhin noch rund 40 %. Weiterhin wurde festgestellt, das die
verminderte Sensibilisierung nicht bei Kindern zu verzeichnen war, die
lediglich regelmässigen Umgang mit Hunden hatten, ohne einen
eigenen Hund zuhause zu haben.
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Etanercept bei
Kindern mit Psoriasis erfolgreich
Phase-III-Studie
/Bisher Off-Label-Therapie bei
Kindern
mit schweren Symptomen
Die erste Phase- III-Studie zu einer Biological-Therapie bei Kindern
und Jugendlichen mit Psoriasis kommt zu guten Resultaten: Bei zwei
Dritteln der Patienten gingen die Hautläsionen entscheidend
zurück. Damit eröffnet sich die Möglichkeit,
dass bald auch für Kinder mit schwerer Psoriasis eine Therapie
zu Verfügung steht.
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Allergiebettwäsche -
milbendicht oder allergendicht. Der kleine aber feine Unterschied!

Hausstaubmilbenallergiker haben es schwer. Dem Hausstaub ist kaum zu
entkommen. Und der darin enthaltene Milbenkot führt zu
gesundheitlichen Beschwerden, die sich zum Asthma bronchiale ausweiten
können.
Hierbei
hat sich seit vielen Jahren bewährt, das Bett mit speziellen
Zwischenbezügen auszustatten, die den Kontakt mit dem
Allergieauslöser unterbinden.
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Allergene in der Wohnung
reduzieren
Allergenbelastung - Hilfsmittel - Verhaltensregeln
Eine allergenfreie Wohnung gibt
es nicht. Die Allergenmenge in der häuslichen Umgebung
lässt sich jedoch durch verschiedene praktische
Maßnahmen deutlich reduzieren. Eine kostenlose
Info-Broschüre zu diesem Thema können Sie
hier
anfordern.
Grippe / Schnupfen? Vorsicht
mit der Medikamentengabe bei vorhandenem Asthma
Der
Bundesverband der Pneumologen warnt vor der Gabe bestimmter
fiebersenkender oder schmerzstillender Medikamente, da diese Asthma
oder auch Heuschnupfen verstärken können. ...mehr